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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit bereits sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Allerdings fehlen beim FCK gegen Duisburg mit Kapitän Daniel Halfar und Patrick Ziegler gleich zwei Mittelfeldspieler wegen der 5. Gelben Karte.  <p> Der SC Freiburg und der Karlsruher SC standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Aufeinandertreffen konnten die Karlsruher gewinnen, nur sechs Mal hatten die Freiburger das bessere Ende für sich.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass der SC Paderborn gewohnt offensivstark agiert und letztlich überforderten Duisburgern keinen Raum zur Entfaltung kommen lässt. Wir rechnen mit einem letztlich ungefährdeten Auswärtserfolg des SC Paderborn. <p> Dennoch hatte es der VfL in einem offenen Schlagabtausch letztlich vor allem dem gegnerischen Torwart zu verdanken, dass die Saisonpremiere mit dem gewünschten Dreier zu Ende ging: Erst ein Aussetzer von Busk lud die Hausherren in der Schlussviertelstunde zum entscheidenden Treffer ein. <p>  Und auch bei einem „Dreier“ muss das Liga-Schlusslicht auf die Patzer der Konkurrenz hoffen, um wenigstens den Abstiegsrelegationsplatz zu erreichen und sich über den Umweg „Relegation“ doch noch den Klassenerhalt zu sichern.  </pre>


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<pre>Der FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf standen sich bislang nur in zwei Pflichtspielen gegenüber. Beide Duelle in der vergangenen Saison konnten die Düsseldorfer jeweils knapp gewinnen.  <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch die SpVgg Greuther fürth haben sich in den vergangenen Wochen etwas überraschend im oberen Tabellendrittel etabliert – und das mit richtig starken Leistungen.  <p>  Mit ihren 24 Zählern aus 13 Auswärtspartien stellt die Streich-Elf die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. Die Zeichen stehen also ganz deutlich auf Wieder-Aufstieg. <p> Der Sieg gegen Berlin war für die „Zebras“ das erste Erfolgserlebnis seit dem 29. November, als sie den SV Sandhausen mit 3:0 besiegen konnten. Nun soll in Paderborn endlich auch der erste Auswärtserfolg der Saison her. <p>  „In der zweiten Halbzeit haben wir uns richtig gute Torchancen herausgespielt. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem Kleinigkeiten am Ende die Partie entschieden haben“, war sich auch Trainer Ilia Gruev der Knappheit dieser Niederlage bewusst.  </pre> 


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<pre> Während in Kaiserslautern derzeit eine echte Aufbruchstimmung herrscht, ist die Stimmung in Karlsruhe aktuell äußerst angespannt. Kein Wunder:  <p> Der Karlsruher SC und der FC Erzgebirge Aue standen sich bislang insgesamt 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei feierten die Auer sieben Siege, während sich der KSC nur ganze vier Mal durchsetzen konnte.  <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch die SpVgg Greuther fürth stecken bereits seit einigen Wochen in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell kämpfen die beiden Mannschaften im Karlsruher Wildparkstadion um äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt. <p>  Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2). <p>  Von den restlichen sechs Spielen verloren die „48er“ zugleich nur zwei — die letzte Begegnung mit 0:2 sowie in der Saison 2011/12 mit 1:Die restlichen Spiele wurden allesamt remisiert.  </pre>


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<pre> Schafft der MSV zum Abschluss der ersten Saisonhälfte ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Hamburg eine Sensation? für das Duell Duisburg – HSV am Freitagabend hegen die Zebras Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.  <p> Das größte Problem des Aufsteigers ist weiterhin die mit 24 Gegentoren schwächste Abwehr der Liga.   <p> Zum einen, weil dadurch erstmals seit dem 5. Spieltag wieder der Relegationsplatz eingenommen wurde, zum anderen, weil Investor Hasan Ismaik beim 2:0 in der Allianz Arena mitfieberte und tags darauf im Überschwang der Freude finanzielle Mittel für Winter-Verstärkungen zusicherte. <p>  Damit hat sich die SpVgg vorerst aus der oberen Tabellenhälfte verabschiedet. Auswärts war die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck in den letzten Wochen deutlich erfolgreicher als im heimischen Stadion.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung den Unkenrufen trotzt und gegen Duisburg von Beginn an dominant agiert.  </pre>


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<pre> Dies scheint zu gelingen, denn vor allem die Art und Weise, wie der FC Kaiserslautern beim MSV Duisburg aufgetreten ist, macht Hoffnung, dass die Pfälzer ihr „Fremdeln“ heuer ablegen können. Hochkonzentriert und mit gnadenloser Effektivität ging die Elf von Kosta Runjaic zu Werke.  <p> Gegen Duisburg hatte es schon ganz gut geklappt, dennoch sorgte eine Unachtsamkeit in der Schlussphase für die 0:1-Niederlage.  <p>  Wir gehen davon aus, dass der HSV sich gegen Holstein Kiel für die Hinspiel-Pleite revanchieren und einen Sieg feiern wird. <p>  Damit hat sich der Druck auf die „Störche“ ausgerechnet vor dem Nordderby erhöht.  <p> Drei Minuten hatten den KSC von einem Bundesliga-Comeback getrennt. Mit einem mehr als fragwürdigen Freistoß zum 1:1 erzwang Hamburgs Diaz eine Verlängerung, in der Nicolai Müller die Karlsruher Erstliga-Träume endgültig beendete.  </pre>


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